Immobilienverbund Rosenheim

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Aktuelles

0.055
BGH: Angemessenes Verhältnis: Mieter muss auch bei Schimmel zahlen
Wenn die Wohnung mit Schimmelpilz befallen ist, dürfen Mieter ihren Vermieter zwar unter Druck setzen und Miete einbehalten. Das darf jedoch nicht so weit gehen, dass sie über einen unbefristeten Zeitraum hinweg gar nichts mehr zahlen. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil vom 17. Juni 2015. (Quelle: ivd)

0.054

BGH: Einbau von Rauchwarnmeldern durch den Vermieter
Mieter müssen den Einbau von Rauchwarnmeldern durch ihren Vermieter selbst dann dulden, wenn sie schon eigene Geräte eingebaut haben. Immobilienbesitzer seien zu einem Einbau gesetzlich verpflichtet, begründete der Bundesgerichtshof (BGH) in seinen Urteilen vom 17. Juni 2015. (Quelle: ivd)

0.053

BGH zu Schwarzarbeit: Kein Geld zurück bei Mängeln
Wer einen Schwarzarbeiter beauftragt hat, kann bei Pfusch kein Geld zurück verlangen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil vom 11. Juni 2015 entschieden. Das Gericht begründete sein Urteil mit dem gesetzlichen Verbot der Schwarzarbeit. (Quelle: ivd)

0.052

FG: Schönheitsreparaturen als anschaffungsnahe Herstellungskosten
Schönheitsreparaturen in verschiedenen Wohnungen eines Mehrfamilienhauses, die in einem engen räumlichen, zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit anderen umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen stehen, zählen zu den anschaffungsnahen Herstellungskosten. Das entschied das Finanzgericht (FG) Münster in seinem Urteil vom 25. September 2014. (Quelle: ivd)

0.051

FG: Keine rückwirkende Änderung der Besteuerung von Bauleistungen
Unternehmer, die Bauleistungen an Bauträger erbracht haben dürfen vorerst nicht rückwirkend zur Zahlung der auf ihre Leistungen angefallenen Umsatzsteuer herangezogen werden. Dies hat das Finanzgericht (FG) Berlin-Brandenburg in einem Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes entschieden. (Quelle: ivd)

0.050

Brandenburg erhöht die Grunderwerbsteuer
Ab dem 1. Juli 2015 wird der Steuersatz für die Grunderwerbsteuer in Brandenburg von jetzt fünf Prozent auf 6,5 Prozent angehoben. Damit gehört die Grunderwerbsteuer in Brandenburg zu den höchsten in Deutschland. Nur in den SPD getragenen Ländern wie Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und im Saarland wird genauso viel fällig. Für bereits vor dem 1. Juli 2015 verwirklichte Erwerbsvorgänge gilt weiterhin der alte Steuersatz von fünf Prozent. (Quelle: ivd)

0.049

Fachkundenachweis für Makler und Verwalter soll noch 2015 kommen
Das Bundeswirtschaftsministerium arbeitet derzeit an einer gesetzlichen Neuformulierung der Gewerbeordnung nach §34, wonach der Makler und Verwalter eine Qualifikation zur Sach- und Fachkunde nachweisen muss. Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks kündigte auf dem Deutschen Immobilientag an, dass nach der Sommerpause ein erster Gesetzentwurf vorgelegt wird. Zwar wird damit endlich eine jahrzehntealte Forderung des IVD umgesetzt. Allerdings liegen die gesetzlichen Mindestanforderungen weit unter den Standards des IVD. Zudem ist bisher vorgesehen, nur den WEG- Verwalter gesetzlich zum Sachkundenachweis zu verpflichten, obwohl auch der Zinshausverwalter über die Kautionen und über die Betriebskostenvorauszahlungen verfügt. Beim Makler muss nach Ansicht des IVD die europäisch anerkannte DIN 15733-Zertifizierung zwingend Anerkennung finden. Der Immobilienverband sieht hier noch einige Themen offen für den Gesetzentwurf. (Quelle: ivd)

0.048

IVD-Marktbericht: Wohnimmobilien erreichen im Bayern-Trend erneut Höchstwerte
In München steigen die Preise nicht mehr mit der gleichen Dynamik wie in den Vorjahren

Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat am 20.05.2015 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht „Wohnimmobilien Kaufobjekte Bayern Frühjahr 2015“ vorgelegt. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem bayerischen Kaufimmobilienmarkt und kann über www.ivd-sued.net erworben werden.
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0.047

Neubautätigkeit steigt in Bayern 2014
Baufertigstellungen verzeichnen einen Anstieg von +9,5 %. Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat die Neubautätigkeit in Bayern im Jahr 2014 untersucht. Sowohl bei den Baugenehmigungen als auch Baufertigstellungen konnte ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr festgestellt werden.
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0.046

BGH – Vermieter kann für Legionelleninfektion haftbar gemacht werden
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil klargestellt, dass der Vermieter für eine Legionelleninfektion eines Mieters haftbar gemacht werden kann. „Das Gericht stellt sehr hohe Anforderungen an den Eigentümer. Dieser hat eine erhebliche Verkehrssicherungspflicht, selbst für Zeiträume, in denen die neue Überprüfungspflicht noch nicht gegolten hat“, kommentierte Rechtsanwältin und Referentin für Immobilienverwaltung im IVD Annett Engel-Linder.
(Quelle: ivd)

0.045

Mietpreisbremse und Bestellerprinzip: Gesetz gilt ab 1. Juni 2015
Am 27. April wurde im Bundesgesetzblatt (BGBl. I 2015, S. 610) das Mietrechtsnovellierungsgesetz verkündet. Damit treten das „Bestellerprinzip” und die Mietpreisbremse zum 1. Juni 2015 in Kraft. Gegen das „Bestellerprinzip“ wird der IVD wie angekündigt gemeinsam mit einer zehnköpfigen Klägergruppe vor das Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe ziehen. Die Anwaltskanzlei Schultz & Seldeneck, die den IVD bei der Verfassungsbeschwerde unterstützt, hatte den Verband aufgrund mangelnder Erfolgsausschichten von einem einstweiligen Rechtsschutz abgeraten. Auch ein Verfassungsrichter hat dem IVD gegenüber mittlerweile bestätigt, dass ein solcher Antrag kaum Aussicht auf Erfolg hätte, da die Hürden hierfür sehr hoch sind. (Quelle: ivd)

0.044

Es bleibt ein schwieriges Terrain: Der Eigenbedarf
Empfehlung: Stets Rechtsrat vorher einholen
1. Der Vermieter, der eine Wohnung auf unbestimmte Zeit vermietet, obwohl er entweder entschlossen ist oder zumindest erwägt, sie alsbald selbst in Gebrauch zu nehmen, setzt sich mit einer später hierauf gestützten Eigenbedarfskündigung zu seinem früheren Verhalten in Widerspruch, wenn er den Mieter, der mit einer längeren Mietdauer rechnet, bei Vertragsabschluss nicht über die Aussicht einer begrenzten Mietdauer aufklärt. Die ausgesprochene Eigenbedarfskündigung ist in diesen Fällen wegen Rechtsmissbrauch unwirksam (Bestätigung von BGH, NZM 2009, 236 = NJW 2009, 1139; GE 2010, 1418 = ZMR 2010, 941 = WuM 2010, 512 = BeckRS 2010, 18155).
2. Der Vermieter ist weder verpflichtet, von sich aus vor Abschluss eines unbefristeten Mietvertrags unaufgefordert Ermittlungen über einen möglichen künftigen Eigenedarf anzustellen (so genannte „Bedarfsvorschau“), noch den Mieter ungefragt über mögliche oder konkrete vorhersehbare Eigenbedarfssituationen zu unterrichten (Fortführung von BGH NZM 2013, 419 = NJW 2013, 1596).
3. Daher liegt kein Rechtsmissbrauch vor, wenn der Vermieter einen unbefristeten Mietvertrag wegen eines nach Vertragsabschluss entstandenen Eigenbedarfs kündigt und das Entstehen dieses Eigenbedarfs für ihn zwar im Rahmen einer „Bedarfsvorschau“ erkennbar gewesen wäre, er jedoch bei Vertragsabschluss eine solche Kündigung nicht zumindest erwogen hat.
4. Etwas anderes hat allerding dann zu gelten, wenn der Vermieter anlässlich des Vertragsabschlusses von sich aus oder auf Fragen des Mieters vorsätzlich unrichtige Angaben über den derzeitigen Stand ihm bekannter, für die Beurteilung einer Eigenbedarfssituation maßgebender Tatsachen gemacht hat (Fortführung von BGH, NZM 2013, 419 = NJW 2013, 1596). BGH, Urteil vom 04.02.2015 - VIII ZR 154/14

0.043

BGH zu Wohnungseigentümergemeinschaften: Einer Verbraucher, alle Verbraucher
Eigentümergemeinschaften sind einem Verbraucher gleichzustellen, wenn ihr wenigstens ein Verbraucher angehört und sie ein Rechtsgeschäft abschließt, das weder einer gewerblichen, noch einer selbständigen beruflichen Tätigkeit dient. Das entschied der BGH in seinem Urteil vom 25. März 2015. (Quelle: ivd)

0.042

BGH: Schönheitsreparaturen
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat weitreichende Grundsatzurteile zur Wohnungsrenovierung gefällt. Quotenabgeltungsklauseln und Formularklauseln im Mietvertrag, die den Mieter zu Schönheitsreparaturen bei unrenoviert übergebenen Wohnungen verpflichten, sind ab sofort unwirksam. Das entschied der BGH in seinem Urteil vom 18. März 2015. (Quelle: ivd)

0.041

5. Lizenzforderungen bei Kabelweiterleitung in WEG
Die derzeitige Rechtslage zur lizenzpflichtigen Kabelweiterleitung in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) wurde bereits in unserem Verwalternewsletter vom 16. März 2015 dargestellt. Um eventuellen Missverständnissen vorzubeugen, teilen wir mit, dass die Entscheidung darüber, ob Lizenzverträge mit der GEMA oder VG Media abgeschlossen werden, der Entscheidung der Eigentümergemeinschaften vorbehalten bleiben soll. Da ein abschließendes Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) über die vom Oberlandesgericht München getroffene Entscheidung vom 11. September 2014 bislang nicht vorliegt, ist die Rechtslage noch nicht abschließend geklärt. Grundsätzlich müssen Vermieter, die ihren Mietern Programme privater Fernseh- und Hörfunksender zur Verfügung stellen, ein Lizenzentgelt entrichten. Ob dies auch für WEG gilt, muss der Entscheidung des BGH vorbehalten bleiben. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Gemeinschaft für die Zahlung auch derartiger Lizenz-Gebühren verantwortlich ist, bei Nichtzahlung drohen gegebenenfalls Nachforderungen und Schadensersatz für die Beitreibungskosten, sowie Sanktionen gemäß des Urheberrechtsgesetzes. Der IVD hat eine Kooperationsvereinbarung mit der VG Media abgeschlossen, welche den Mitgliedern einen Rabatt auf die Lizenzentgelte einräumt. Um den rechtlichen Unsicherheiten aus dem Wege zu gehen, besteht die Möglichkeit, die Lizenzvereinbarung mit der VG Media unter den Vorbehalt der rechtlichen Klärung zu stellen. (Quelle: ivd)

0.040

Mindestlohngesetz: Haftung der Vermieter?
Viele Vermieter befürchten, dass sie aufgrund der neuen Regelung über den Mindestlohn in Haftung genommen werden können, wenn ihre Auftragnehmer den Arbeitnehmern nicht den Mindestlohn zahlen. „Diese Sorge ist aber meines Erachtens unbegründet“, sagt Hans-Joachim Beck, Leiter Abteilung Steuern IVD. Hier erfahren Sie mehr. (Quelle: ivd)

0.039

BGH: Unterlassungsansprüche in der Wohnungseigentümergemeinschaft
Haben Wohnungseigentümer beschlossen, Ansprüche nur gemeinschaftlich durchzusetzen, kann der Einzelne nicht klagen. Im konkreten Fall wollte der Eigentümer einer Wohnung einen anderen Eigentümer verklagen, weil in dessen Wohnung Prostituierte arbeiteten. Er bemängelte die Störung des gemeinschaftlichen Eigentums durch Lärm und Verschmutzung im Treppenhaus und auf Fluren. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seinem Urteil vom 5. Dezember 2014 die Klage abgewiesen, da der einzelne Eigentümer angesichts des Mehrheitsbeschlusses seine Unterlassungsansprüche nicht individuell durchsetzen kann. (Quelle: ivd)

0.038

BGH: Nachbar muss lautere Schritte auf Parkett hinnehmen
Wohnungseigentümer dürfen einen Teppich durch Parkett ersetzen, auch wenn das mehr Lärm macht. Beim Schallschutz in Wohnungen gelten nach einem Austausch des Bodens weiter die Grenzwerte der Bauzeit des Hauses. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil vom 27. Februar 2015. (Quelle: ivd)

0.037

Mindestlohn: Haftung der Auftraggeber bei Beauftragung von Drittfirmen
Bei einer Beauftragung von Drittfirmen haftet der Auftraggeber bei deren Mindestlohnverstößen wie ein Bürge. Das bedeutet, dass auch der Auftraggeber zahlen muss, wenn ein von ihm beauftragtes Unternehmen den gesetzlichen Mindestlohn nicht zahlt. Dies betrifft auch Wohnungseigentümergemeinschaften und einzelne Eigentümer, die durch ihren Verwalter Unternehmen mit Handwerksarbeiten oder anderen Dienstleistungen beauftragen. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie im IVD-Blog. (Quelle: ivd)

0.036

Neues Meldegesetz: Vermieter müssen Bescheinigung erstellen
Zum 1. November 2015 tritt erstmals ein bundesweit einheitliches Meldegesetz in Kraft, das auch Auswirkungen für Vermieter hat. Wer künftig innerhalb Deutschlands umzieht, muss dem Einwohnermeldeamt seinen neuen Wohnort mitteilen und braucht dafür die Meldebestätigung durch den Wohnungsgeber. Dadurch sollen Scheinanmeldungen verhindert werden. Weitere Informationen finden Sie hier. (Quelle: ivd)

0.035

Lizenzforderungen bei Kabelweiterleitung in WEG
Nach dem Urteil des Oberlandesgerichts München (OLG) vom 11. September 2014, müssen Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) keine Lizenzgebühren an die GEMA zahlen, wenn keine öffentliche Weiterleitung vorliegt (IVD berichtete). Gegen das Urteil des OLG hat die GEMA Revision eingelegt.
Es ist noch nicht absehbar, wann hier entschieden wird. Vor dem Hintergrund der noch ausstehenden höchstrichterlichen Entscheidung, sollten derzeit keine Lizenzvereinbarungen mit der GEMA oder VG Media abgeschlossen werden. Die Eigentümergemeinschaften sowie deren Verwalter sind nach derzeitigem Kenntnisstand auch nicht verpflichtet, die von der VG Media übersandten Fragebögen auszufüllen. Als Verwalter der Gemeinschaft sollten Sie hier dennoch keine eigene Entscheidung treffen, sondern diese im Rahmen einer Eigentümerversammlung der Beschlussfassung der Eigentümer vorbehalten. (Quelle: ivd)

0.034

IVD-IMMOTRENDS Nr. 1/2015
Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen/Bestand steigen im Durchschnitt der Kreisstädte des Münchner Umlandes stärker als die Mietpreise.
weiter lesen... (Quelle: ivd)

0.033

Termine der Immobilienwirtschaft
... zu den aktuellen Terminen (Quelle: ivd)

0.032

BMF: Arbeitshilfe zur Kaufpreisaufteilung aktualisiert
Das BMF hat seine Arbeitshilfe zur Aufteilung eines Gesamtkaufpreises für ein bebautes Grundstück (Kaufpreisaufteilung) aktualisiert. Die Arbeitshilfe wird als xls-Datei zur Verfügung gestellt. Zusätzlich stellt das BMF eine Anleitung für die Berechnung zur Verfügung. (Quelle: ivd)

0.031

Mindestlohn und Erfolgsprovision
Seit dem 1. Januar 2015 gilt grundsätzlich ein Mindestlohn von 8,50 Euro. Doch bei Außendienstmitarbeitern auf Provisionsbasis besteht die Gefahr, den Mindestlohn zu unterschreiten. Was Sie beachten müssen, wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen, die zwar eine relativ geringe Grundvergütung erhalten, aber dafür eine hohe Erfolgsbeteiligung, erläutert der Leiter der Abteilung Steuern im IVD, Hans-Joachim Beck, im IVD-Blog. Weitere Informationen zum Mindestlohn finden sich auf der eigens vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingerichteten Website. (Quelle: ivd)

0.030

IVD-Zinshausmarktbericht 2014/2015: Umsatz steigt auf 13,7 Milliarden Euro
Der Handel mit deutschen Zinshäusern hat 2013, gemessen am Transaktionsvolumen, den höchsten Stand seit 2008 erreicht. Innerhalb eines Jahres sind die Umsätze am Zinshausmarkt in den 50 bevölkerungsreichsten deutschen Städten um 4,8 Prozent von 13,1 auf 13,7 Milliarden Euro gestiegen. Dies ist ein Ergebnis des IVD-Zinshausmarktberichts 2014/2015. Im IVD-Zinshausmarktbericht werden die Umsatz- und Kauffallzahlen der 50 bevölkerungsreichsten Städte in Deutschland analysiert. Dazu wurden die Grundstücksmarktberichte der örtlichen Gutachterausschüsse 2013 ausgewertet. Der IVD-Zinshausmarktbericht 2014/2015 kann im IVD-Webshop zum Preis von 59 (für IVD-Mitglieder) bzw. 69 Euro (Nicht-Mitglieder) erworben werden. (Quelle: ivd)

0.029

Rekordwerte bei Immobilienumsätzen sowohl landes- als auch bundesweit
In Bayern ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr bei +5,8 %

Nach einer Hochrechnung des Marktforschungsinstituts des IVD Süd e.V. auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen erhobenen Grunderwerbsteueraufkommens lagen die Immobilienumsätze in Bayern im Jahr 2014 bei
insgesamt 40,7 Mrd. €.
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0.028

Keine Pflicht des Mieters, für Modernisierungsarbeiten „freizuräumen“
Den Mieter oder dessen Untermieter trifft keine Pflicht, die für Modernisierungsarbeiten benötigten Flächen frei zu räumen.
Auch die Pflicht zu dulden, dass Einrichtungsgegenstände aus der Wohnung abtransportiert werden, um die nötige „Baufreiheit“ zu schaffen, wenn nicht mitgeteilt wird, wohin die Sachen gebracht oder eingelagert werden.
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0.027

IVD-Marktbericht für das Münchner Umland: das Tempo der Aufwärtsbewegung bei den Kaufpreisen hat sich abgeschwächt. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist nach wie vor wesentlich größer als das Angebot.
Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat am 29. Januar 2015 auf einer Pressekonferenz wieder den traditionellen Spezialbericht über den Wohnimmobilienmarkt im Münchner Umland (Landkreise Freising, Erding, Ebersberg, München, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau, Bad Tölz-Wolfratshausen) vorgelegt.
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0.026

IVD – Un/Zulässige Miet-AGB über Ladenlokal im Einkaufszentrum
Die Umlage von „Verwaltungskosten“ in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Mietvertrags über Geschäftsräume ist weder überraschend iSv § 305 c BGB, noch verstößt sie gegen das Transparenzgebot gem. § 307 I 2 BGB, auch wenn die Klausel keine Bezifferung oder höhenmäßige Begrenzung der Verwaltungskosten enthält (im Anschluss an Senat BGHZ 183, 299). weiter lesen... (Quelle: ivd)

0.025

IVD-Marktbericht: Keine Trendwende auf dem Wohnimmobilienmarkt -
weitere Preisanstiege im Bayern-Trend

Baugrundstücke hatten die höchsten Anstiege.
Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat am 18.11.2014 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht „Wohnimmobilien Kaufobjekte Bayern Herbst 2014“ vorgelegt. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem bayerischen Kaufimmobilienmarkt und kann über www.ivd-sued.net erworben werden.
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0.024

IVD Süd legt den aktuellen „CityReport Rosenheim 2014“ vor
Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment steigendes Preisniveau

Der „CityReport Rosenheim 2014“, der sich auf die Marktsituation in der kreisfreien Stadt Rosenheim bezieht, ist soeben erschienen. Das IVDMarktforschungsinstitut veröffentlicht seit 2011 bereits zum vierten Mal einen eigenständigen Marktbericht über die Entwicklungen auf dem Wohnimmobilienmarkt in Rosenheim. Der „CityReport Rosenheim 2014“ kann unter www.ivd-sued.net bestellt werden.
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0.023

Kann der Käufer einer Wohnung schon vor seiner Eintragung im Grundbuch die Miete erhöhen (§ 558 a BGB)?
Der Entscheidung des BGH vom 19.03.2014 – VIII ZR 203/13 – lag folgender Sachverhalt zu Grunde:

Die Klägerin mietete von der Beklagten eine Wohnung in F. Mit notariellem Vertrag vom 16.03.2006 zwischen der Beklagten und der Rechtsvorgängerin – B – wurde der Grundbesitz, zu der die von der Klägerin gemietete Wohnung gehört, mit wirtschaftlicher Wirkung ab 01.01.2006 an die Beklagte veräußert. § 3 Nr.3 des notariellen Vertrags bestimmt, dass die Beklagte zu diesem Zeitpunkt mit allen Rechten und Pflichten in die Mietverträge eintritt und die Rechtsvorgängerin Miet- und Betriebskostenvorauszahlungen bei Eintrittsstichtag an die Beklagte auskehrt. Ferner ist vorgesehen, dass die Beklagte bevollmächtigt ist, ab sofort bis zum Eigentumsvollzug im Grundbuch den Mietern gegenüber sämtliche mietrechtlichen Erklärungen abzugeben, ggf. im eigenen Namen und entsprechende Prozesse zu führen. Mit schriftlicher Vereinbarung vom 24.07.2012 trat sie sämtliche Forderungen aus dem Mietverhältnis mit der Klägerin vorsorglich nochmals an die Beklagte ab. weiter lesen... (Quelle: ivd)

0.022

Bayernweit Mietpreisanstiege; Anstiege bei Häusern in München höher als bei Wohnungen
Wohnungsmieten erreichen in München erneut historische Höchstwerte; die Steigerungen flachen seit Herbst 2013 bei Alt- und Bestandswohnungen etwas ab

Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat am 21.07.2014 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Marktbericht „Wohnimmobilien Mietobjekte Bayern Frühjahr 2014“ vorgestellt. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Mietpreise sowie Markttrends auf dem bayerischen Mietmarkt und kann unter www.ivd-sued.net erworben werden. „Der Anstieg der Mietpreise setzt sich im Frühjahr 2014 bayernweit weiter fort“, so Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „gegenüber Herbst 2013 weisen alle untersuchten Marktsegmente steigende Werte auf. In München wurde erneut bei allen Miet-Objekttypen historische Höchstwerte verbucht; allerdings hat sich der Steigungswinkel seit Herbst 2013 gegenüber den Werten der letzten Berichtsperioden etwas abgeflacht.“
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0.021

Wohnraumkündigung wegen starken Rauchens?
Der Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf vom 26.06.2014-21S240/13 - lag folgender Sachverhalt zugrunde:

Der beklagte Mieter wohnt seit mehr als 40 Jahren in derselben Wohnung in Düsseldorf. Er war ca. 40 Jahre lang als Hausmeister in dem Haus tätig und zahlte keine Barmiete. Er ist wegen Rauchens in seiner Wohnung und der angeblichen Geruchsbelästigung im ganzen Haus mit Schreiben vom 06.02.2012 abgemahnt worden. Unstreitig ist, dass der Beklagte nach der Abmahnung vom 06.02.2012 weiter geraucht hat. Das bestehende Mietverhältnis wurde sodann fristlos und ordentlich gekündigt. Die Vermieterin hat behauptet, dass es in den letzten Jahren durch ein verändertes Verhalten des beklagten Mieters im Zusammenhang mit dem Rauchen in seiner Wohnung zu einer erheblichen Geruchsbelästigung im Hausflur des Hauses L-Straße gekommen sei. Der Beklagte habe nicht gelüftet und die gefüllten Aschenbecher in seiner Wohnung nicht geleert. weiter lesen... (Quelle: ivd)

0.020

Studie Marktmonitor Immobilien 2014 - Energetisch sanierte Immobilien
Energetisch sanierte Immobilien erzielen nicht unbedingt einen höheren Verkaufspreis

Nur 49 Prozent der Makler glauben, dass sich ein hoher energetischer Sanierungsstandard bei einem Verkauf finanziell auszahlt, das zeigt der aktuelle Marktmonitor Immobilien 2014 der von Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen im Zusammenarbeit mit immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, durchgeführt wurde. Eine Dachdämmung und die Installation einer Brennwertheizung hält die Mehrzahl der Makler vor einem Verkauf dennoch für sinnvoll.

Wer seine Wohnimmobilie verkaufen möchte und ihren Wert vorher durch energetische Sanierungsmaßnahmen zu steigern erhofft, sollte sein Vorhaben genau prüfen. Denn immer weniger Makler in Deutschland glauben, dass sich ein hoher energetischer Sanierungsstandard von Bestandsimmobilien bei einem Verkauf generell auszahlt. Das zeigt der aktuelle Marktmonitor Immobilien 2014 von Prof. Dr. Stephan Kippes von der HfWU Nürtingen-Geislingen in Zusammenarbeit mit Immowelt. Weniger als die Hälfte der befragten Makler (49 Prozent) geht demnach davon aus, dass der realisierbare Kaufpreis für ein Objekt mit hohem Energiestandard besser ist als für eine Immobilie niedrigen Standards. Noch im Vorjahr waren 55 Prozent von einem positiven Einfluss auf den Preis überzeugt, im Jahr 2010 sogar 60 Prozent.

Sanierungsmaßnahmen, die sich noch lohnen
Dennoch wollen die Immobilienprofis nicht generell von Sanierungsmaßnahmen vor einem Verkauf abraten. Insbesondere in Bereichen, die von den Bestimmungen der am 1. Mai 2014 in Kraft getretenen Energieeinsparverordnung (EnEV) betroffen sind, kann eine Investition durchaus sinnvoll sein. Die EnEV verpflichtet viele Hauseigentümer beispielsweise zur Dämmung der obersten Geschossdecke beziehungsweise des Daches und zur Erneuerung alter Heizungsanlagen. 72 Prozent der Makler empfehlen ihren Kunden deshalb eine Dachdämmung, 55 Prozent die Installation einer Brennwertheizung. Doch schon bei einer Kellerdämmung geht die Empfehlungsrate deutlich zurück (34 Prozent).

18 Prozent der Makler empfehlen ihren Kunden keine der zur Auswahl stehenden energetischen Sanierungsmaßnahmen vor dem Hausverkauf. Ausschlaggebend ist für sie, dass sich bei der aktuell hohen Nachfrage auch unsanierte Objekte gut vermitteln ließen. Außerdem sei für Kaufinteressenten die Energieeffizienz vor allem bei Immobilien in gefragten Lagen nebensächlich. Zudem würden spätere Käufer auch beim Thema Energieeffizienz lieber eigene Vorstellungen realisieren wollen.

Die Studie Marktmonitor Immobilien 2014 kann hier heruntergeladen werden:
www.marktmonitor-immobilien.de

0.019

IVD-Gewerbeimmobilienmarktbericht: Büromieten ziehen in Bayern gegenüber Herbst 2013 um +2,2 % an
In München leichte Anstiege der Büromieten innerhalb des Altstadtrings (City A-Lage)
Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat am 30.12.2014 auf einer Pressekonferenz die traditionellen Gewerbemarktberichte „Office/Retail“ und „Investment/Rendite Frühjahr 2014“ vorgelegt. Die Berichte können über www.ivd-sued.net bestellt werden. „Im Frühjahr 2014 konnten bayernweit in allen Segmenten des Gewerbemarktes“, so Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts, „weitere Preissteigerungen verzeichnet werden.
Am deutlichsten haben im Frühjahr 2014 im Vergleich zum Herbst 2013 die Baugrundstücke für Gewerbe und Industrie zugelegt.“
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0.018

44 Fragen und Antworten zur EnEV 2014
Seit dem 1. Mai ist die Energieeinsparverordnung 2014 (EnEV) in Kraft. Seitdem müssen kommerzielle Immobilienanzeigen ausgewählte Energiekennwerte beinhalten und auf Basis des neuen Energieausweises bestimmte Pflichtangaben gemacht werden. Dies ist nur eine der zahlreichen Neuerungen, die sich aus der EnEV 2014 ergeben. Im aktuellen AIZ- Immobilienmagazin beantwortet der IVD-Fachreferent für Immobilienverwaltung, RA Ulrich Löhlein, die 44 wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen rund um die EnEV 2014.

0.017

BGH: Anforderungen an die Begründung einer Eigenbedarfskündigung
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich in seinem Urteil vom 30. April 2014 mit den Anforderungen an die Begründung einer Eigenbedarfskündigung befasst. Der BGH führte in seinem Urteil hierzu aus, dass es im Falle der Eigenbedarfskündigung genüge, die Eigenbedarfsperson identifizierbar zu benennen und das Interesse darzulegen, das diese an der Erlangung der Wohnung hat.

0.016

14. Termine der Immobilienwirtschaft
weiter zu den Terminen ...

0.015

Focus-Spezial: Die Mehrheit der 1.000 besten deutschen Makler sind IVD-Mitglieder
Zum zweiten Mal hat FOCUS-Spezial in seinem Sonderheft „Immobilien Atlas 2014“ Immobilienmakler einem Qualitätscheck unterzogen. Gemeinsam mit den Hamburger Marktforschern von Statista wurde eine Liste der deutschen Top-Makler erstellt. Dafür wurden 5600 Vollzeitmakler des IVD um Kollegenempfehlung gebeten. Zusätzlich hat Statista als Information die Kundenbewertung der Top-Makler bei Yelp und Immobilienscout24 erhoben. Mit dem Ergebnis: Mehr als die Hälfte der 1000 Top-Makler sind IVD-Makler.
Das FOCUS-Spezial-Heft „Immobilien Atlas 2014“ ist seit Dienstag für 6,90 Euro im Handel erhältlich.

0.014

Regierung hält an Steuerbonus für Handwerksleistungen fest
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) erteilte vergangene Woche den Forderungen aus der eigenen Partei nach der Abschaffung der steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen eine klare Absage. Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sowie CSU und CDU sehen keinen Handlungsbedarf. So können Eigentümer und Mieter die Kosten für haushaltsnahe Beschäftigungsleistungen, Dienstleistungen und Handwerkerleistungen in Höhe eines bestimmten Prozentsatzes und bis zu einem bestimmten Höchstbetrag auch weiterhin von ihrer Steuerschuld absetzen.
Welche Kosten genau begünstigt sind - dazu gehen die Auffassung der Finanzverwaltung und die Rechtsprechung mitunter stark auseinander. Zur Orientierung hat der IVD-Steuerexperte Hans-Joachim Beck ein umfangreiches Merkblatt zur Weitergabe an die Mieter und Eigentümer erstellt, das die Unterschiede zwischen Finanzverwaltung und Rechtsprechung aufzeigt, Handlungsempfehlungen für Verwalter enthält und interessierten Wohnungsnutzern ermöglicht, gemeinsam mit ihren Steuerberatern den Abzugsbetrag des § 35a EStG auszuschöpfen.

0.013

iVD-IMMOTRENDS Nr. 6/2014
Mieten steigen in Bayern seit 2000 kontinuierlich an; Baugenehmigungen sowie Baufertigstellungen sind rückläufig.
Das IVD-Institut hat die Entwicklung der Mietpreise sowie der Baugenehmigungen und Baufertigstellungen im Zeitraum zwischen 2000 und 2013 in Bayern untersucht.
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0.013

IVD-IMMOTRENDS Nr. 5/2014
Anstieg der Mietpreise zwischen 2003 und 2013 im Durchschnitt der Großstädte höher als in der Landeshauptstadt München. Das IVD-Institut hat die Entwicklung der Mietpreise (Wohnungen/Bestand, guter Wohnwert)in der Landeshauptstadt München mit der Entwicklung in den bayerischen Großstädten verglichen.
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0.012

Immobilienmarktbericht nördlicher Landkreis Rosenheim
Der Immobilienmarkt von Rosenheim Nord bis Wasserburg umfasst die Gemeinden Schechen mit dem Ortsteil Pfaffenhofen, Rott am Inn mit Ramerberg und Eiselfing, Griesstätt, Wasserburg, Edling, Babensham und Pfaffing. Die Markttendenz lässt sich im Wesentlichen in wenigen Worten zusammenfassen: Die hohe Nachfrage und ein knappes Angebot sorgen weiterhin für eine Preisentwicklung mit Tendenz nach oben. Einen erheblichen Einfluss auf die weitere Preisentwicklung im Rosenheimer Norden wird jedoch die geplante Erstellung der Westtangente haben. 
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0.011

Unkompliziert den richtigen Makler finden
Unsere Checkliste hilft Ihnen bei der Auswahl eines kompetenten Maklers.
Die Auswahl eines Maklers ist eine Vertrauenssache. Denn die Immobilie soll möglichst zeitnah zu einem guten Preis verkauft werden. Dauert der Verkauf zu lange oder wird der gewünschte Preis zu stark unterschritten, kann das für den Immobilienverkäufer teuer werden. Seine Zukunftsplanung kann sich erheblich verschieben. Daher ist es wichtig, einen guten, einen kompetenten Makler zu wählen.
Checkliste downloaden ... (Quelle IVD)

0.010

IVR Immobilienmarktbericht Mangfalltal 2011
Der Immobilienmarkt im Mangfalltal umfasst die Gemeinden Bad Feilnbach, Bad Aibling, Großkarolinenfeld, Kolbermoor, Bruckmühl und Feldkirchen-Westerham. Er lässt sich im Wesentlichen in wenigen Worten zusammenfassen: Preisentwicklung und Stabilisierung auf hohem Niveau!
Immobilienmarktbericht downloaden ...

0.009

Der Immobilienmarkt im Inntal
Der Immobilienmarkt im Inntal lässt sich im Wesentlichen in drei unterschiedliche Regionen teilen. In den südlichen Gemeinden (Kiefersfelden, Oberaudorf, Flintsbach) herrscht ein relativ ausgeglichenes, vergleichsweise niedriges Preisniveau das sich, nach Rückgängen in den letzten Jahren, allerdings deutlich stabilisiert hat. In den letzten Monaten ist eine deutliche Nachfragesteigerung zu verzeichnen, so dass mittelfristig mit anziehenden Preisen zu rechnen ist. In den nördlichen Gemeinden (Brannenburg und Raubling) ist eine Preiskontinuität mit bereits leicht anziehenden Preisen zu beobachten, die vor allem durch einen Nachfrageschub von Interessenten geprägt wird, die von Rosenheim in die umliegenden ländlichen Gemeinden ausweichen. Hier ist in Zukunft ebenfalls mit weiter anziehenden Preisen zu rechnen.
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0.008

Doppelhaushälften: Preise ziehen im Bayern-Trend deutlich an.
Auch die Preise in München weiterhin ansteigend.

Das IVD-Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat die Preisentwicklung für Doppelhaushälften (guter Wohnwert, inkl. Garage) in Bayern untersucht. Im Bayern-Trend stieg der aktuelle Wert im Vergleich zum Frühjahr 2010 wieder deutlich um 6,5 % auf 358.000 €/Objekt. "Einen weiteren, wenn auch zum Vorquartal gemäßigten Preisanstieg", so Prof. Stephan Kippes vom IVD-Marktforschungsinstitut, "zeigt immer noch München mit einem Plus von 2,3 %. Weiterhin liegen die Werte für Doppelhaushälften in der bayerischen Landeshauptstadt mit 660.000 €/Objekt auf höchstem Niveau."
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0.007

Immobilienumsätze legen in Bayern im Jahr 2010 um 13,7 % zu
Anstieg in Bayern deutlich über dem Bundesdurchschnitt
Nach einer Hochrechnung des Marktforschungsinstitutes des IVD Süd e.V. auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen erhobenen Grunderwerbssteueraufkommens lagen die Immobilienumsätze in Bayern im Jahr 2010 bei insgesamt 29,71 Mrd. €. weiter lesen...

0.006
Maklerverbund agiert künftig unter neuem Namen
„Maklerverbund Rosenheimer Land“ ändert Namen in „Immobilienverbund Rosenheim“ – Netzwerk kompetenter Ansprechpartner
Rosenheim. Der „Maklerverbund Rosenheimer Land“ wird künftig unter dem Namen „Immobilienverbund Rosenheim“ (IVR) agieren. Die Namensänderung sei nötig geworden, da der ursprüngliche Name dem großen Leistungsspektrum und der Vernetzung der Kompetenzen des einzigen Immobilienverbunds in der Region nicht mehr gerecht wird. „Die Bezeichnung Maklerverbund ist für unsere Dienste nicht mehr ausreichend“, erklärt Johann Hainz, Vorsitzender des Verbunds.
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0.005
IVD Süd legt CityReport Rosenheim 2011 vor
Steigendes Preisniveau in allen Marktsegmenten
Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat auf der Pressekonferenz am 27.01.2011 den CityReport Rosenheim 2011 vorgestellt. Der Bericht, der sich auf die aktuelle Situation auf dem Immobileinmarkt in der kreisfreien Stadt Rosenheim bezieht, kann unter http://www.ivd-institut.de/shop bestellt werden. weiter lesen...

0.004
IVD-Marktbericht: anziehende Immobilienpreise in Bayern in allen Segmenten
München: steigende Tendenz auf einem sehr hohen Niveau.
Das IVD - Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat am 24.11.2010 auf einer Pressekonferenz den traditionellen Herbstmarktbericht "Wohnimmobilien-Kaufobjekte" Bayern vorgelegt. Der Bericht gibt Auskunft über aktuelle Preise sowie Markttrends auf dem bayerischen Kaufimmobilienmarkt und kann über www.ivd-sued.net erworben werden.
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0.003
Preise für Einfamilienhäuser in Oberbayern gemäßigt und im Bayern-Trend stärker steigend
Nach wie vor Höchstwerte für Einfamilienhäuser in München
Das Marktforschungsinstitut des IVD Süd e.V. hat die Preisentwicklung bei freistehenden Einfamilienhäusern (Einfamilienhäuser mit gutem Wohnwert und einem Grundstück von ca. 700 m², im Preis ist eine Garage enthalten) für Oberbayern untersucht. Sowohl der Bayern-Trend (3,5 %) als auch der Wert für Oberbayern (1,1 %) ist im Vergleich zum Herbst 2009 weiter angestiegen. weiter lesen...

0.002
Immobilienkauf: Warum sich der Einstieg gerade jetzt lohnt
Der deutsche Wohnimmobilienmarkt bietet angesichts niedriger Darlehenszinsen und moderatem Preisniveau gute Investitionschancen für Selbstnutzer und private Kapitalanleger. „Gerade jetzt ist eine gute Gelegenheit, den Traum von der eigenen Immobilie wahr werden zu lassen“, so Jürgen Michael Schick, Vizepräsident und Sprecher des Immobilienverbands IVD. Aufgrund der stark rückläufigen Neubauaktivität und des knapper werdenden Angebots sei in vielen Regionen Deutschlands mit Preissteigerungen und steigenden Mietzinsen zu rechnen. weiter lesen...

0.001
Muss der Mieter noch Schönheitsreparaturen durchführen?

Um es vorweg zu nehmen: Ja, er muss, wenn diese Verpflichtung wirksam vereinbart worden ist. Durch eine Reihe von BGH-Entscheidungen ist mancherorts der Eindruck entstanden, dass die Verpflichtung zur Durchführung von Schönheitsreparaturen nicht (mehr) auf den Mieter abgewälzt werden kann. weiter lesen...

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